Sorj Chalandon, eine der originellsten Stimmen der zeitgenössischen französischen Literatur, wird Protagonist der 32. Ausgabe des Dedica-Festivals sein, das vom 14. bis 21. März 2026 in Pordenone stattfindet. Das von der Kulturvereinigung Thesis organisierte und von öffentlichen Einrichtungen sowie privaten Partnern unterstützte Festival gilt als bedeutendes Ereignis in der italienischen Kulturlandschaft.
Als Kriegsreporter und mehrfach preisgekrönter Romanautor konzentriert Chalandon sein Werk auf Erinnerung, Verrat und Vaterschaft. Mit einem präzisen und kraftvollen Stil verbindet er persönliche Erfahrungen mit kollektiven Tragödien. Wie der künstlerische Leiter Claudio Cattaruzza erklärt, verwandelt Chalandon reale oder autobiografische Elemente in Literatur, indem er fiktive Figuren und Situationen erschafft, die zu eindringlichen, kraftvollen Erzählungen führen. Dabei behandelt er schwierige Themen mit großer Sensibilität und einem Blick für Hoffnung.
Dem Autor wird eine ganze Woche gewidmet, mit Begegnungen, Aufführungen, Ausstellungen und Gesprächen über sein Leben und Werk. Zudem erscheint die Monografie Dedica a Sorj Chalandon, herausgegeben von Andrea Tarabbia, der gemeinsam mit Chalandon zur Eröffnung des Festivals im Teatro Verdi auftreten wird.
PHOTO CREDIT: Basso Cannarsa
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