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Masarolis - Monte Joanaz

Von den Erhebugen del südlichen Julishen Voralpen  die gegenüber der friulanischen Ebene liegen, ist der grasbewachsene Kamm   des Monte Joanaz vorzuheben, dessen nördlicher Gipfel 1167 m ü.d.M. erreicht. Dank seiner besonderen länglichen Form entlang der Nord-Süd-Achse ist das Joanaz Massiv leicht von der Ebene aus zu erkennen; es zählt zu den wenigen Gipfeln, von denen Sie weite Ausblicke sowohl auf die Julischen Alpen als auch auf das Meer genießen können.
Die breite und ausgedehnte Gipfelzone ist durch Weidewiesen geprägt, die teilweise nicht mehr genutzt werden und von Wacholder, Nieswurz und Affodill überwuchert sind, welche Ende Mai weiβ blühen. Zudem sind hier prächtige und manchmal außergewöhnliche Narzissenblüten zu finden. Diese Wiesen werden von Gräsern dominiert, die für saure oder neutrale Böden typisch sind, da das gesamte Bergmassiv aus Eozänen Mergeln und Mergelkalken besteht.
Die westliche Hang in Richtung Canebola beherbergt ausgedehnte künstliche Aufforstungen mit Kiefern, Schwarzkiefern und Fichten, die teilweise durch heftige Brände zerstört wurden. Der östliche Hang Richtung Masarolis und Tamoris zeigt gemischte Laubwälder mit Eschen, Bergahorn, Hainbuchen, Kastanien und Linden.
Zugang: Entlang der Straße, die von den Bocchette di Sant’Antonio nach Tamoris führt, zweigt auf Höhe des Monte Caludranza ein Waldweg ab, der nach einer langen Strecke fast bis zum Gipfel führt.
 
ph. Elisa Piccaro, Archiv Comune di Torreano
ph. Elisa Piccaro, Archiv Comune di Torreano
ph. Elisa Piccaro, Archiv Comune di Torreano
ph. Elisa Piccaro, Archiv Comune di Torreano