Eine Route mit internationalem Flair und atemberaubender alpiner Naturschönheit, die drei Länder berührt: Italien, Slowenien und Österreich.
Eine mehr als nur grenzüberschreitende Route, die drei Länder erkundet: Italien, Slowenien und Österreich. Die italienische, slowenische und österreichische Grenze treffen sich hier an einem einzigen Punkt auf dem Gipfel des Monte Forno/Dreilandecke/Pec, etwas oberhalb von Fusine in Valromana, einem Ort, den die Radtour berührt. Gestartet wird am Bahnhof Tarvisio Boscoverde, und man fährt in Richtung Fusine, einem Ortsteil, der für seine wunderbaren Seen mit vielfältigen Farbnuancen bekannt ist (abhängig von der jahreszeitlichen Vegetation), bis man nach Slowenien in die Ortschaft Rateče gelangt (in der Nähe kann man Kranjska Gora erreichen). Auf dem Fahrrad geht es weiter nach Österreich, und nachdem man den Wurzenpass passiert hat, erreicht man Krainberg, um dann über Arnoldstein, einen Ort nahe der Grenze, wieder nach Italien zurückzukehren. Die Route ist ein Rundkurs mit bemerkenswerter Naturschönheit. Die Radtour endet in Tarvisio mit alpinen Panoramen.
Route im Dezember bis April aufgrund von Schnee nicht vollständig befahrbar. Befahrbar mit allen Fahrrädern, die über eine Gangschaltung verfügen.
Abgeleitet aus der technischen Schwierigkeit und der Fitnessanforderung.
Ziemlich anspruchsvoller Verlauf. Route im Dezember bis April aufgrund von Schnee nicht vollständig befahrbar.
Der Verlauf erfolgt auf asphaltierten Radwegen von Tarvisio bis Kranjska Gora/Podkoren und von Riegersdorf bis Tarvisio.
Der Abschnitt Podkoren-Wurzenpass-Riegersdorf verläuft auf asphaltierten Straßen mit Verkehr, die jedoch wenig befahren sind.
Vom Bahnhof Tarvisio Boscoverde (Üb. 735 m) nimmt man sofort den Radweg FVG 1/a. Der Radweg, der auf dem Gleisbett einer alten Eisenbahnstrecke gebaut wurde, die von Tarvisio nach Jesenice führte, steigt langsam bis zur italienisch-slowenischen Grenze entlang des Tals des Rio Bianco an, das schon in der Antike und auch heute noch für die Eisen- und Mineralienverarbeitung bekannt ist. Nachdem die Grenze zu Slowenien am Pass Fusine/Ratece (Üb. 850 m) überschritten wurde, geht es hinunter nach Kranjska Gora, einem bekannten Wintersport- und Touristenziel in den Julischen Alpen. Nach einem kurzen Besuch setzt man den Radweg in Richtung Podkoren (ein altes mittelalterliches Dorf) fort, und von dort beginnt der Aufstieg zum Wurzenpass/Korensko Sedlo (Üb. 1.077 m). Am Pass geht es schnell hinunter nach Österreich ins Gailtal. Auf halber Abfahrt befindet sich ein originelles und reichhaltiges historisch-militärisches Museum, das in Bunkern untergebracht ist, die im Kalten Krieg zum Schutz der österreichischen Grenze errichtet wurden. Dann erreicht man die Kreuzung Riegersdorf (Üb. 520 m), wo man den Alpe Adria Radweg trifft und weiter in Richtung Arnoldstein fährt, einer bekannten Grenzstadt mit zahlreichen historischen Sehenswürdigkeiten, Geschäften und Serviceangeboten für Radfahrer. Dort beginnt der leichte Anstieg zur italienisch-österreichischen Grenze bei Coccau/Thörl. Der Alpe Adria Radweg führt weiter auf italienischem Territorium zurück zum Bahnhof Tarvisio Boscoverde.
mit Bahn und Bus erreichbar
Der Alpe Adria Radweg ist sehr gut mit intermodalem Verkehr versorgt, sowohl mit Zug als auch mit Bus.
Autobahn A23 - Palmanova - Udine - Tarvisio
Ausfahrt Tarvisio
In Tarvisio in der Nähe des Bahnhofs.
Karte „Ciclovia Alpe Adria FVG1 - Von Salzburg bis Grado mit dem Fahrrad“ herausgegeben von PromoTurismoFVG in Zusammenarbeit mit Casa Editrice Tabacco. Die Karte ist in den Infopoints von PromoTurismoFVG für 2 € erhältlich.
Für die komplette Strecke Salzburg-Grado: Radtourenbuch "Alpe Adria Radweg - Von Salzburg an die Adria" Bikeline / Ersterbauer (in deutscher Sprache)
Lokalisierung
Abgeleitet aus der technischen Schwierigkeit und der Fitnessanforderung.