Die Silhouette einer Frau, die den Atem und die Farben des Collio/Brda in sich trägt und bereit ist, sich auf den Pfaden der Opernmusik zu erheben, im Einklang mit der Landschaft lebend: Dies ist das Symbol der 19. Ausgabe des Piccolo Opera Festival, das im Jahr 2026 das Thema der „Freiheit“ würdigt und es erneut mit dem künstlerischen und natürlichen Erbe eines Gebietes verknüpft, das seit jeher über Grenzen hinausfliegt. Als inspirierende Figur wurde der Dichter, Intellektuelle, Libertin und Abenteurer Lorenzo Da Ponte gewählt, der – ebenso wie Giacomo Casanova – durch seine gebildeten und aristokratischen Kontakte in der Zeit der Aufklärung mit Görz verbunden war.
Unter der künstlerischen Leitung von Gabriele Ribis wird das Festival mit einem dichten Veranstaltungskalender vom 18. Juni bis 5. Juli stattfinden und die Stationen einer faszinierenden Reise durch Musik, Geschichte und zeitgenössische Sensibilität markieren.
Nicht weniger als fünf Opernproduktionen stehen in diesem Jahr beim Piccolo Opera Festival auf dem Programm. Ein so umfangreiches Programm wie nie zuvor, das auf renommierte Koproduktionen in Zusammenarbeit mit künstlerischen Partnern aus Frankreich, Italien, Slowenien und Kroatien setzt. Es umfasst neue Kompositionen, die Wiederentdeckung selten gespielter Werke sowie originelle Neuinterpretationen großer Meisterwerke. Ein reichhaltiges Angebot, das die vielfältigen Facetten der „Freiheit“ beleuchtet: ersehnt, verweigert, verfolgt und errungen.
Programm
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