Vernissage Donnerstag, 30. April, 17.30 Uhr
Vorstellung durch Prof. Gianfranco Ellero
Zu Ehren von Mario Micossi (1926–2005) anlässlich seines hundertsten Geburtstags, der mit dem fünfzigsten Jahrestag des Erdbebens zusammenfällt, werden zum ersten Mal in der Galerie der Fondazione Friuli Werke ausgestellt, die von diesem tragischen Ereignis inspiriert sind und größtenteils bisher unveröffentlicht sind. Seine Landschaften zeichnen sich durch zwei scheinbar unvereinbare Merkmale aus: die unmittelbare Wiedererkennbarkeit und die Veränderung der Proportionen zwischen den Objekten der Komposition. Nach dem 6. Mai 1976 war es die Landschaft Friauls, die surreale Formen angenommen hatte und die natürliche Neigung des Künstlers begünstigte und verstärkte: Die von der Gjate marangule zerfurchten Berge, die manchmal, wie in Braulins und Portis, riesige Felsbrocken hervorgebracht hatten, überragten Burgen, Kirchen, Häuser und Fabriken, die vom Orcolat zermalmt worden waren. Im Laufe der Tage und Monate rührt sich das Herz des Künstlers angesichts der Szenen des Überlebens und der Kontinuität des Lebens.
Die Ausstellung ist vom 1. bis 17. Mai zu folgenden Zeiten zu besichtigen:
Freitag 16.30 – 19.30 Uhr sowie Samstag und Sonntag 10.00 – 12.30 Uhr / 16.30 – 19.30 Uhr
Eintritt frei
PHOTO CREDIT: Fondazione Friuli
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