Der Monte Talm ist die östlichste Erhebung des Gebirgszugs, der das Val Pesarina im Norden begrenzt. Der Gipfel ist von beiden Seiten zugänglich und bietet atemberaubende Ausblicke auf das Val Pesarina, das Val Degano und das Val Calda mit malerischen Dörfern im Landschaftsbild. Unter den sichtbaren Gipfeln stechen der Coglians und die Monti di Volaia, Fleons und Avanza hervor, während am Grat die Crete di Chiampizzulon, der Pleros, der Cimone, der Tuglia und in der Ferne die Gruppe del Clap und die Creta di Mimoias aufragen.
Diese Wege, eingebettet in eine nahezu unberührte Umgebung, beherbergen seltene Arten von Fauna und Frühjahrsblumen und machen die Wanderung zu einer einzigartigen Reise zwischen Geschichte und Natur. Die imposanten Felswände der umliegenden Landschaft verleihen einer ohnehin schon außergewöhnlichen Szenerie eine magische Atmosphäre und schaffen ein unvergessliches Erlebnis für Bergliebhaber.
Abgeleitet aus der technischen Schwierigkeit und der Fitnessanforderung.
Vom Parkplatz starten wir zu Fuß und folgen der Forststraße, die von den Piani di Vas zur Sella di Talm hinaufsteigt (Weg CAI 227, dann 228a, um die zahlreichen Kurven abzukürzen). Von der Sella nimmt man den Weg 226a, der in den Wald führt (nicht die absteigende Straße) und kurz die Hütte des Rifugio dei Cacciatori (privat) erreicht, dann geht es mit Auf und Ab weiter bis zum letzten Anstieg im Wald, wo man den grasbewachsenen Kamm und dann den Gipfel des Monte Talm erreicht, auf dem die Freundschaftsglocke auffällt.
Für den Abstieg nimmt man den Weg CAI 226, der schnell von der Südseite in Richtung Prato Carnico zwischen den Gipfelwiesen hinunterführt und schnell in den Wald eintaucht. Sobald der Forstweg (CAI 228) erreicht ist, steigt man wieder hinauf, um die Sella di Talm zu erreichen. Weiter auf demselben Weg: nach ungefähr 500 m findet man links den Weg, der hinauf zum Rifugio Chiampizzulon führt.
Von hier geht es den Forstweg hinunter und dann auf dem Aufstiegsweg zurück zu den Piani di Vas.
Lokalisierung
Abgeleitet aus der technischen Schwierigkeit und der Fitnessanforderung.