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Bernadia, ein Bergrücken zwischen Geschichte und Karst

Wanderung empfohlene Tour Wanderung  · Lusevera
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  • Panorama vom Startpunkt
    Panorama vom Startpunkt
    Foto: Prime Alps, Friuli Venezia Giulia

Für dich ausgewählte alternative Vorschläge

    Eine lange Wanderung auf dem Rücken von La Bernadia, zwischen den Überresten des Ersten Weltkriegs, weiten Panoramaausblicken auf die Friauler Ebene, Höhlen und ruhigen Dörfern

    mittel
    Strecke 16,1 km
    6:15 h
    751 hm
    751 hm
    848 hm
    410 hm

    Die lange Rundwanderung richtet sich an geübte Wanderer und startet im kleinen Dorf Sedilis, Gemeinde Tarcento.

    Der erste Teil des Weges führt die Südflanken des Hochplateaus von La Bernadia hinauf, mit verschiedenen Panoramablicken auf die Hügel von Tarcento und die Friauler Ebene. Interessant sind die Überreste der Gebäude aus der Zeit des Ersten Weltkriegs, die man am M. Pocivalo und am M. Lonza findet, wo der Leuchtturm der Alpinen Brigade Julia thront, untrennbar mit Friaul-Julisch Venetien verbunden. Die gesamte Route verläuft zwischen Doline und Karstphänomenen von unzweifelhaftem naturkundlichem Interesse, und die beeindruckende Höhle des Abisso Vigant, die im zweiten Teil der Strecke besuchbar ist, ist ein Beispiel dieser wirklich unglaublichen Unterwelt (der erste Teil dieser gewaltigen Höhle ist mit einem leichten Weg begehbar).

    Auf dem Rückweg ins Tal durchquert man zwei stille Dörfer, Räume, in denen Mensch und Natur seit jeher zusammenleben.

    Autorentipp

    Der Weg ist immer gut erkennbar mit weiß-roten Markierungen, im zweiten Teil mit dem Buchstaben "D" gekennzeichnet.

    Der Weg kann an der Festung des M. Lonza unterbrochen werden, indem man auf der asphaltierten Straße zurückkehrt, die mit 5 Haarnadelkurven zur Kirche von Sedilis führt.

    Profilbild von Prime Alps
    Autor
    Prime Alps
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    Schwierigkeit
    mittel
    Gesamtschwierigkeit
    mittel

    Abgeleitet aus der technischen Schwierigkeit und der Fitnessanforderung.

    Erlebnis
    Landschaft
    Höchster Punkt
    848 m
    Tiefster Punkt
    410 m
    Beste Jahreszeit
    Jan
    Feb
    Mär
    Apr
    Mai
    Jun
    Jul
    Aug
    Sep
    Okt
    Nov
    Dez

    Wegearten

    Höhenprofil anzeigen

    Sicherheitshinweise

    Deutlich sichtbarer und immer gut markierter Weg. Die Steilheit des ersten Wegabschnitts empfiehlt, ihn bei Regen oder hoher Bodenfeuchtigkeit zu meiden.

    Vorab beim Besucherzentrum der Höhlen von Villanova erkundigen, ob die Einkehrmöglichkeit bei einer geplanten gastronomischen Pause geöffnet ist.

    Wegbeschreibung

    Vom Platz am Kirchturm von Sedilis, wo man parken kann, neben der Asphaltstraße, die zum Leuchtturm der Julia und zur Festung führt, führt eine Betonstraße auf den südlichen Hang des M. Pocivalo. Kurz danach wird die Betonstraße zu einem Pfad, der ziemlich steil den Hang durch Buschland und kleine Lichtungen hinaufsteigt und an den Überresten einiger isolierter Gebäude vorbeiführt. Nach einem anstrengenden Abschnitt, an dem man zwei rustikale Gebäude passiert, folgt man diesen und erreicht kurz darauf die Asphaltstraße. Nun geht es kurz rechts auf Asphalt weiter, dann folgt man dem Fahrweg, der immer rechts mit geringeren Steigungen durch die Karstebenen des M. Pocivalo führt und an 2 Gebäuden aus dem Ersten Weltkrieg vorbeigeht. Schließlich erreicht man auf der Spitze des Pocivalo (792 m) die Stellung für Gebirgsgeschütze. Am Ende des Rundwegs führt der Rückweg genau hierher.

    Weiter nach Nordwesten streben wir nun zur Festung Bernadia und zum Berg Lonza, dabei überwinden wir einen stetigen Auf- und Abstieg durch eine Gegend, die von Dolinen und durch Wetterkräfte erodierten Felsen geprägt ist. Der Pfad führt zum großen Platz der Festung. Danach steigen wir hinab nach Villanova delle Grotte, indem wir der Asphaltstraße folgen, die direkt neben der Festung beginnt und sich über eine lange, leicht abfallende Strecke zu den Häusern dieses kleinen Ortes schlängelt.

    Im Ort angekommen, geht es rechts auf einer Straße durch das Zentrum, bis ungefähr unterhalb des Kirchturms ein gepflasterter Weg nach rechts abzweigt, der mit Laternen versehen ist. Dieser Weg führt uns zum Platz des Besucherzentrums der Höhlen von Villanova.

    Wir setzen den Weg fort, immer bergab, und steuern nun das Dorf Vigant an, indem wir eine wenig befahrene Asphaltstraße durch die Wälder dieser Gegend nehmen. Am Schild zum Abisso Vigant geht es einen Pfad hinab in der Nähe des bescheidenen Baches und neben dem Steintor der Höhle Vigant entlang.

    Nach der Holzbrücke und den weiß-roten Markierungen (Weg D) folgt ein langer Pfadabschnitt, der stetig den Hang hinauf zum Ortsteil Borgo di Mezzo führt. Vom Ort führt die Straße wieder bergab, kurz danach biegt man rechts zum verlassenen Borgo di Tamar ab, wo kurz vor dem letzten Haus der Weg wieder zum Pfad wird und nun steiler die Wälder des M. Pocivalo hinaufsteigt, zurück zur bereits erwähnten Geschützstellung.

    Von der Geschützstellung des Pocivalo kehrt man über den gleichen Weg zum Ausgangspunkt zurück.

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    nach
    La Bernadia, ein Grat zwischen Geschichte und Karst

    Anfahrt

    Vom Zentrum von Tarcento folgt man an der Kreisverkehr links dem Viale Olinto Marinelli mit Hinweisen zum oberen Val Torre. Nachdem man den Fluss Torre überquert hat, geht man geradeaus bis zur nächsten Stoppschild (Hinweise zur Trattoria Plan di Paluz) und hält die Hauptstraße, um die Hügel bis zum Kirchturm von Sedilis hinaufzusteigen.

    Parken

    Großer Platz beim Kirchturm von Sedilis.

    Koordinaten

    DD
    46.225795, 13.247380
    GMS
    46°13'32.9"N 13°14'50.6"E
    UTM
    33T 364844 5120628
    w3w 
    ///verwehrt.bergdorf.pendeln
    Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

    Kartenempfehlungen des Autors

    Verlag Tabacco - Karte 026 Julische Voralpen und Gebiet des Torre

    Ausrüstung

    Normale Wanderung


    Lokalisierung

    Teile dieses Inhalts wurden maschinell übersetzt. Die Ausgangssprache ist Italienisch.

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     Diese Vorschläge wurden automatisch erstellt.
    Schwierigkeit
    mittel
    Gesamtschwierigkeit
    mittel

    Abgeleitet aus der technischen Schwierigkeit und der Fitnessanforderung.

    Strecke
    16,1 km
    Dauer
    6:15 h
    Aufstieg
    751 hm
    Abstieg
    751 hm
    Höchster Punkt
    848 m
    Tiefster Punkt
    410 m
    Rundtour Aussichtsreich Einkehrmöglichkeit kulturell / historisch geologische Highlights Geheimtipp

    Statistiken

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