Geschichte
Das ehemalige
Fischerdort Marano Lagunare gehörte fast 400 Jahre der Republik Venedig an, eine Vergangenheit, die teilweise heute noch spürbar ist, z.B. am Baustil der alten Häuser und am Dialekt, ebenso wie an den typischen Meeresspezialitäten, die auf der einst wichtigsten Einnahmequelle basieren, dem Fischfang.
Gebiet
Marano ist auch ein idealer Ausgangspunkt, um die
Lagune zu erkunden: eine Landschaft von außerordentlicher Schönheit, die aufgrund ihrer reichhaltigen Flora und Fauna auch aus naturkundlicher Sicht von hohem Interesse ist. Sie charakterisiert sich durch ihre Sumpfvegetation und die typischen kleinen Fischerhütten namens „casoni“ aus Schilfrohr und Holz, die als vorübergehender Unterschlupf dienten und die Lagune von Marano heute zu einer der stimmungsvollsten Gegenden der oberen Adriaküste machen.
Geschehen
Ein eindrucksvoller Brauch ist die Bootsprozession, die im Juni zu Ehren des Schutzheiligen Vito stattfindet.
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