Tourismusregionen
An der Grenze zu Österreich und der Region Venetien breitet sich das Gebiet einer "Großgemeinde" aus, in dem sieben Täler die zauberhaften Karnischen Alpen durchziehen. In diesen Tälern sind eine buntgefächerte Folklorewelt und die alles beherrschende Natur intakt erhalten geblieben.
Cividale del Friuli, Weltkulturerbe der UNESCO, ist eine wahre Fundgrube an Kunstschätzen: bei einem Rundgang durch den Altstadtkern können Sie eine ganz besonders stimmungsvolle Atmosphäre wahrnehmen.
Das auf einer Anhöhe gelegene San Daniele ist der wichtigste Ort des friulanischen Hügelgebiets, des Friuli Collinare: von hier aus können Sie die endlosen Panoramen stimmungsvoller Hügellandschaften genießen.
Das an den Ausläufern der Julischen Voralpen gelegene Gemona gilt als eine der schönsten historischen Ortschaften des Friaul-Julisch Venetiens.
Über Gorizia schwebt die unverkennbare Atmosphäre einer Grenzstadt: auf der bis 2004 durch eine Mauer physisch getrennten Piazza Transalpina steht man mit einem Fuß in Italien und mit dem anderen in Slowenien.
Grado, die goldene Insel mit venezianischen Wesenszügen, kann sich einer zauberhaften, durch mäanderartig angeordnete Inseln gebildeten Lagune rühmen sowie zweier Naturschutz- Eldorados. Etwas weiter nördlich liegt Aquileia, das Zweite Rom, dessen Hafen und Verkehrsknotenpunkt Grado war.
Eine gleichsam für die Entspannung wie jede Art von Freizeitvergnügen geschaffene Oase ist im Grunde das auf halber Strecke zwischen Venedig und Triest gelegene Lignano mit seinem 8 km langen Strand aus feinem, goldenem Sand und seinem friedlichen Meer, deren hohe Umweltstandards nunmehr seit Jahren durch die Blaue Flagge bescheinigt sind. 8 Hafenbecken mit 5.000 Bootsanlegeplätzen.
Das Piancavallo Gebiet befindet sich noerdlich von Pordenone: es liegt in einem weiten sonnigen Oberland, dort kann man in der frischen Luft sowohl im Sommer als auch im Winter viel unternehmen.
Pordenone ist eine moderne, dynamische Stadt mit einem regen Kulturleben, die wichtige Veranstaltungen wie die Buchmesse mit den Autoren von pordenonelegge.it (im September) und die Stummfilmtage (im Oktober) fördert. Durch den Altstadtkern verläuft der elegante Corso mit langen Arkaden...
Kennzeichnend für Tarvis sind breite Täler und verzauberte Gipfel sowie ein 23 Tausend ha großes Waldgebiet mit dichtem Fichtenbestand. Hier im äußersten nordöstlichen Zipfel des Friaul-Julisch Venetiens grenzen Italien, Slowenien und Österreich aneinander.
Ein zwischen dem Adriatischen Meer und dem schroffen karstischen Vorgebirge eingebettetes Grenzgebiet, das von den Düften des mediterranen Buschwalds umhüllt ist und wo die Luft um so klarer und strahlender ist, wenn die Bora weht.
Bewundern Sie Udine vom Berg des alten Schlosses: Sie können Ihren Blick über die roten Dächer bis zu dem Bergkranz schweifen lassen, der die friulanische Hauptstadt gen Norden schützt. In südlicher Richtung erreichen Sie die Adria in weniger als einer Stunde mit dem Auto.




