Lehrbauernhöfe
Die Lehrbauernhöfe der Region Friaul-Julisch Venetien sind Bauernhöfe und Agritourismusbetriebe, die interessierten Schüler- und Besuchergruppen die Möglichkeit geben, mehr über das bäuerliche Leben zu erfahren.
Insbesondere sind sie eine aktive und praktische Ressource, um den Schülern und anderen interessierten Besuchern, das Leben auf dem Land, die Kultur, die Traditionen und Bräuche und die landwirtschaftlichen Arbeiten, das Leben der Tiere und die Herkunft der Erzeugnissen näher zu bringen. Dabei wurde ein interaktiver und unterhaltsamer Ansatz gewählt, bei dem praktische Erfahrungen stets im Vordergrund stehen.
Sie werden oft auch als eine Lernwerkstatt im Freien bezeichnet, bei denen der Landwirt selbst die Rolle des Lehrers übernimmt, der sein "Wissen" über seine Arbeit, ihre Bedeutung und auch die damit verbundenen Mühen vermittelt.
Thematisch stehen das Kennenlernen der Natur und des Gebiets sowie die Wiederherstellung der existierenden Beziehung zwischen den Bodenerzeugnissen, ihrer Herkunft und den Produktionstechniken im Vordergrund, Themen wie die korrekte und gesunde Ernährung, ein bewusster Konsum und eine nachhaltige Umweltentwicklung spielen ebenfalls eine wichtige Rolle.
Die konkrete Zusammenarbeit mit der ERSA - dem regionalen Amt für ländliche Entwicklung - hat erlaubt, ein entsprechendes Programm für die berufliche Weiterbildung der Landwirte und Lehrer zu gestalten: derzeit gibt es in der Region 58 zugelassene Lehrbauernhöfe.
Angebote der Lehrbauernhöfe
Die auf den Lehrbauernhöfen angebotenen Aktivitäten sind äußerst vielfältig. Sie machen Spaß und sind originell: von der Zubereitung von Marmelade, über das Schafe scheren und die Wollkämmerei, bis zur Zubereitung von Mettwürstchen und die Aussaat von Gemüse. Die Werkstätten sehen außerdem die Arbeit im Reitstall, die Weinlese und Bestimmungsübungen an Bäumen vor, man lernt Vogelstimmen zu unterscheiden und kleine Haus- und Hoftiere kennen.
Insbesondere sind sie eine aktive und praktische Ressource, um den Schülern und anderen interessierten Besuchern, das Leben auf dem Land, die Kultur, die Traditionen und Bräuche und die landwirtschaftlichen Arbeiten, das Leben der Tiere und die Herkunft der Erzeugnissen näher zu bringen. Dabei wurde ein interaktiver und unterhaltsamer Ansatz gewählt, bei dem praktische Erfahrungen stets im Vordergrund stehen.
Sie werden oft auch als eine Lernwerkstatt im Freien bezeichnet, bei denen der Landwirt selbst die Rolle des Lehrers übernimmt, der sein "Wissen" über seine Arbeit, ihre Bedeutung und auch die damit verbundenen Mühen vermittelt.
Thematisch stehen das Kennenlernen der Natur und des Gebiets sowie die Wiederherstellung der existierenden Beziehung zwischen den Bodenerzeugnissen, ihrer Herkunft und den Produktionstechniken im Vordergrund, Themen wie die korrekte und gesunde Ernährung, ein bewusster Konsum und eine nachhaltige Umweltentwicklung spielen ebenfalls eine wichtige Rolle.
Die konkrete Zusammenarbeit mit der ERSA - dem regionalen Amt für ländliche Entwicklung - hat erlaubt, ein entsprechendes Programm für die berufliche Weiterbildung der Landwirte und Lehrer zu gestalten: derzeit gibt es in der Region 58 zugelassene Lehrbauernhöfe.
Angebote der Lehrbauernhöfe
Die auf den Lehrbauernhöfen angebotenen Aktivitäten sind äußerst vielfältig. Sie machen Spaß und sind originell: von der Zubereitung von Marmelade, über das Schafe scheren und die Wollkämmerei, bis zur Zubereitung von Mettwürstchen und die Aussaat von Gemüse. Die Werkstätten sehen außerdem die Arbeit im Reitstall, die Weinlese und Bestimmungsübungen an Bäumen vor, man lernt Vogelstimmen zu unterscheiden und kleine Haus- und Hoftiere kennen.







