Die Köstlichkeiten aus Marano Lagunare
Marano Lagunare ist ein kleiner, nahe Lignano gelegener Fischerort mit einer Vielzahl an Gassen und Plätzen. Von je her wird das Leben hier durch die Lagune und den Fischfang bestimmt. Entsprechend sind die hiesigen Fischer die eigentliche Seele dieses Landstrichs.
Die Fischzucht
Seit Jahren gibt es große Brackwasserfischzuchten in Marano, die die gesamte Region Friaul-Julisch Venetien beliefern. Meeräschen, Oraden, Seebarsche und Aale finden im Ökosystem der Lagune optimale Lebensbedingungen. Die Zucht ist in Hinblick auf eine geringe Dichte organisiert und der Fisch wird ad hoc zu wahrhaftigen Gaumenfreuden verarbeitet.
Wer gerne frischen Fisch isst, sollte deshalb unbedingt einen Abstecher nach Marano Lagunare machen!
Hier finden Sie rohen frischen Fisch Natur wie auch ganz einfach mit etwas Öl angemachte Scampis, die einem das Wasser im Mund zusammenlaufen lassen!
Spezialitäten aus Marano Lagunare
Kosten Sie das "El bisato in spéo", den Aal vom Spieß. Die besten Zeiträume für dieses Gaumenvergnügen sind die Osterzeit, wenn der Aal vom Meer kommt und die Flüsse hoch schwimmt oder aber der Herbst, wo er den umgekehrten Weg einschlägt. Zu jeder Jahreszeit (außer im August) ist dies jedoch ein köstliches Gericht! Da der Aal ein sehr fetter Fisch ist, erfordert er einen langen Zubereitungsprozess. "El bisato" wird in Stücke geschnitten und mit Brotstücken und Lorbeerblättern auf Holzstöcke gespießt (Tamarisken- oder Haselnussholz eignen sich besonders gut). Jetzt kommt der Aal auf den Grill, wo er nach und nach immer mehr Fett verliert und sich in ein schmackhaftes, gut verdauliches Gericht verwandelt.
In Lignano und Marano können Sie auch den "Brodetto" kosten. Der entgrätete Fisch wird zur Zubereitung dieses Gerichts durch ein Sieb gedrückt und dann sofort mit geröstetem Brot serviert. Früher, als die Nahrungsressourcen noch sehr begrenzt waren, konnte mit diesem Verfahren auch geschmacklich guter, aber "einfacher und sehr grätenreicher Fisch" verwendet werden. Probieren Sie aber auch die Sepe (Tintenfisch), dieCanoce (Heuschreckenkrebs) und die hier mit Schile bezeichneten kleinen Krabben, die mit Polenta serviert oder zusammen mit Fischen und Krustentieren verschiedener Form zu dem frittierten Klassiker Ribaltavapori verarbeitet werden
Die Fischzucht
Seit Jahren gibt es große Brackwasserfischzuchten in Marano, die die gesamte Region Friaul-Julisch Venetien beliefern. Meeräschen, Oraden, Seebarsche und Aale finden im Ökosystem der Lagune optimale Lebensbedingungen. Die Zucht ist in Hinblick auf eine geringe Dichte organisiert und der Fisch wird ad hoc zu wahrhaftigen Gaumenfreuden verarbeitet.
Wer gerne frischen Fisch isst, sollte deshalb unbedingt einen Abstecher nach Marano Lagunare machen!
Hier finden Sie rohen frischen Fisch Natur wie auch ganz einfach mit etwas Öl angemachte Scampis, die einem das Wasser im Mund zusammenlaufen lassen!
Spezialitäten aus Marano Lagunare
Kosten Sie das "El bisato in spéo", den Aal vom Spieß. Die besten Zeiträume für dieses Gaumenvergnügen sind die Osterzeit, wenn der Aal vom Meer kommt und die Flüsse hoch schwimmt oder aber der Herbst, wo er den umgekehrten Weg einschlägt. Zu jeder Jahreszeit (außer im August) ist dies jedoch ein köstliches Gericht! Da der Aal ein sehr fetter Fisch ist, erfordert er einen langen Zubereitungsprozess. "El bisato" wird in Stücke geschnitten und mit Brotstücken und Lorbeerblättern auf Holzstöcke gespießt (Tamarisken- oder Haselnussholz eignen sich besonders gut). Jetzt kommt der Aal auf den Grill, wo er nach und nach immer mehr Fett verliert und sich in ein schmackhaftes, gut verdauliches Gericht verwandelt.
In Lignano und Marano können Sie auch den "Brodetto" kosten. Der entgrätete Fisch wird zur Zubereitung dieses Gerichts durch ein Sieb gedrückt und dann sofort mit geröstetem Brot serviert. Früher, als die Nahrungsressourcen noch sehr begrenzt waren, konnte mit diesem Verfahren auch geschmacklich guter, aber "einfacher und sehr grätenreicher Fisch" verwendet werden. Probieren Sie aber auch die Sepe (Tintenfisch), dieCanoce (Heuschreckenkrebs) und die hier mit Schile bezeichneten kleinen Krabben, die mit Polenta serviert oder zusammen mit Fischen und Krustentieren verschiedener Form zu dem frittierten Klassiker Ribaltavapori verarbeitet werden







