Camarguepferde
Das Camarguepferd gehört zu einer alten Rasse, die ursprünglich aus der Camargue, im Rhonedelta an der Südküste Frankreichs, stammt. Hier wird diese Rasse auch heute noch für das Hüten der Kampfstierherden eingesetzt.. Es ist ein rustikales und genügsames Tier, dem es aufgrund seiner Eigenschaften gelungen ist, sich auch in einer oftmals feindlichen Umwelt zu behaupten, und das sich bis heute durch eine bemerkenswerte Robustheit auszeichnet. Das Camarguepferd ist an das Leben in Sumpfgebieten gewöhnt und ernährt sich hauptsächlich von Schilf- und Sumpfgräsern.
Der Körperbau dieser Pferderasse zeigt sich ausgesprochen gut an das Leben in Feuchtgebieten angepasst: Es handelt sich um eher gedrungene Pferde mit relativ kurzen Gliedmaßen und breiten Hufen: Das Camarguepferd bewegt sich auch im weichen Schlamm oder Wasser äußerst wendig.
Das Fell der erwachsenen Tiere ist in der Regel weiß-grau. Die Fohlen sind bei der Geburt dunkelbraun bis schwarz, hellen jedoch mit zunehmendem Alter auf. . Es wird vermutet, dass sich diese Eigenschaft im Laufe der Zeit ausgebildet hat, da ein helles Fell weniger Insekten anzieht und das Tier so auch die Sonne besser ertragen kann.
Die Tiere sind ausgeglichen, agil und wendig. Sie sind daran gewöhnt, ihre Kräfte gut einzuteilen: Nicht selten sieht man sie schläfrig oder in einer ganz entspannten Position, aber auch als erwachsene Tiere verlieren sie ihre Spielfreude nicht.
Die Pferde wurden im Jahr 1991, dank einer Fördermaßnahme der Friaul-Julisch Venetien, in den Naturpark Foce Isonzo eingeführt. Die Rolle der Pferde im Naturpark ist sehr wichtig. Sie leisten einen wichtigen Beitrag zur Erhaltung der Umwelt, da sie die Vegetation kurzhalten. Würde sich die Vegetation frei entwickeln, könnten sich die Schilfflächen und Auenwälder so weit ausbreiten, dass dies zum völligen Verschwinden der typischen Flora und Fauna der Weiden und Matten führen würde, die auf eine niedrige Vegetation angewiesen ist. Durch die Anwesenheit der Pferde hat sich die biologische Vielfalt erhöht. Es gibt hier heute eine Fülle von Pflanzen- und Tierarten, insbesondere Vögel, die Feuchtgebiete und offene Landschaften mit niedrigem Wasser mögen.
Im Naturpark gibt es zwei Gruppen von Pferden: Die erste Gruppe besteht aus gezähmten und ausgebildeten Tieren, die für die Arbeit und die verschiedenen Aktivitäten genutzt werden, die zweite Gruppe lebt wild. Die Pferde können sich frei bewegen. Nur solche Bereiche, in denen das Schilf und die jungen Bäume erhalten werden sollen, werden vor ihnen geschützt.
Der Körperbau dieser Pferderasse zeigt sich ausgesprochen gut an das Leben in Feuchtgebieten angepasst: Es handelt sich um eher gedrungene Pferde mit relativ kurzen Gliedmaßen und breiten Hufen: Das Camarguepferd bewegt sich auch im weichen Schlamm oder Wasser äußerst wendig.
Das Fell der erwachsenen Tiere ist in der Regel weiß-grau. Die Fohlen sind bei der Geburt dunkelbraun bis schwarz, hellen jedoch mit zunehmendem Alter auf. . Es wird vermutet, dass sich diese Eigenschaft im Laufe der Zeit ausgebildet hat, da ein helles Fell weniger Insekten anzieht und das Tier so auch die Sonne besser ertragen kann.
Die Tiere sind ausgeglichen, agil und wendig. Sie sind daran gewöhnt, ihre Kräfte gut einzuteilen: Nicht selten sieht man sie schläfrig oder in einer ganz entspannten Position, aber auch als erwachsene Tiere verlieren sie ihre Spielfreude nicht.
Die Pferde wurden im Jahr 1991, dank einer Fördermaßnahme der Friaul-Julisch Venetien, in den Naturpark Foce Isonzo eingeführt. Die Rolle der Pferde im Naturpark ist sehr wichtig. Sie leisten einen wichtigen Beitrag zur Erhaltung der Umwelt, da sie die Vegetation kurzhalten. Würde sich die Vegetation frei entwickeln, könnten sich die Schilfflächen und Auenwälder so weit ausbreiten, dass dies zum völligen Verschwinden der typischen Flora und Fauna der Weiden und Matten führen würde, die auf eine niedrige Vegetation angewiesen ist. Durch die Anwesenheit der Pferde hat sich die biologische Vielfalt erhöht. Es gibt hier heute eine Fülle von Pflanzen- und Tierarten, insbesondere Vögel, die Feuchtgebiete und offene Landschaften mit niedrigem Wasser mögen.
Im Naturpark gibt es zwei Gruppen von Pferden: Die erste Gruppe besteht aus gezähmten und ausgebildeten Tieren, die für die Arbeit und die verschiedenen Aktivitäten genutzt werden, die zweite Gruppe lebt wild. Die Pferde können sich frei bewegen. Nur solche Bereiche, in denen das Schilf und die jungen Bäume erhalten werden sollen, werden vor ihnen geschützt.







